Planetarische Nebel

Äußere Hüllen sterbender Sterne

Planetarische Nebel

Astronomy

Ein Planetarischer Nebel (PN) ist ein astronomisches Objekt aus der Kategorie der Nebel und besteht aus einer Hülle aus Gas und Plasma, das von einem alten Stern am Ende seiner Entwicklung abgestoßen wird. Der Name ist historisch bedingt und etwas irreführend, denn solche Objekte haben nichts mit Planeten zu tun. Die Bezeichnung stammt daher, dass sie im Teleskop meist kugelförmig erscheinen und aussehen wie ferne Gasplaneten. Planetarische Nebel existieren meist nicht länger als einige zehntausend Jahre. In unserer Galaxis, dem Milchstraßensystem, sind rund 1.500 Planetarische Nebel bekannt. Sie spielen eine entscheidende Rolle in der chemischen Evolution der Galaxis, da das abgestoßene Material die interstellare Materie mit schweren Elementen wie Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Calcium und anderen Reaktionsprodukten der stellaren Kernfusion anreichert. In anderen Galaxien sind PN manchmal die einzigen beobachtbaren Objekte, die genug Information liefern, um etwas über die chemische Zusammensetzung zu erfahren. Mit dem Hubble- Weltraumteleskop wurden Aufnahmen vieler PN angefertigt. Ein Fünftel der Nebel weist eine kugelförmige Gestalt auf. Die Mehrzahl ist jedoch komplex aufgebaut und weist unterschiedliche Formen auf. Die Mechanismen der Formgebung sind noch nicht genau bekannt. Mögliche Ursachen könnten Begleitsterne, Sternwinde oder Magnetfelder sein.

Die Zusammensetzung Planetarischer Nebel blieb unbekannt, bis in der Mitte des 19. Jahrhunderts die ersten spektroskopischen Beobachtungen durchgeführt wurden. William Huggins war einer der ersten Astronomen, die das Lichtspektrum astronomischer Objekte studierten, indem er mit Hilfe eines Prismas ihr Licht spektral zerlegte. Seine Beobachtungen von Sternen zeigten ein durchgehendes, also kontinuierliches Spektrum mit einigen dunklen Absorptionslinien. Wenig später fand er heraus, dass einige neblige Objekte, wie der Andromedanebel, ein ganz ähnliches Spektrum aufwiesen. Diese Nebel stellten sich später als Galaxien heraus. Als Huggins jedoch den Katzenaugennebel beobachtete, fand er ein ganz anderes Spektrum vor. Dieses war nicht kontinuierlich mit ein paar Absorptionslinien, sondern wies lediglich einige Emissionslinien auf. Die hellste Linie hatte eine Wellenlänge von 500,7 Nanometern. Dies stand in keinem Zusammenhang mit irgendeinem bekannten chemischen Element. Zunächst wurde daher angenommen, es handle sich um ein unbekanntes Element, das daraufhin den Namen Nebulium erhielt.

1868 hatte man bei der Untersuchung des Spektrums der Sonne das bis dahin unbekannte Element Helium entdeckt. Obwohl man bereits kurz nach dieser Entdeckung das Helium auch in der Erdatmosphäre nachweisen und isolieren konnte, fand man Nebulium nicht. Anfang des 20. Jahrhunderts schlug Henry Norris Russell vor, dass es sich nicht um ein neues Element handele, das die Wellenlänge 500,7 nm hervorrief, sondern eher ein bekanntes Element in unbekannten Verhältnissen. In den 1920er Jahren wiesen Physiker nach, dass das Gas in den PNs eine extrem niedrige Dichte besitzt. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts ging man davon aus, dass PN die Vorstufen von Sternen darstellen. Man glaubte, dass sich die Nebel unter der eigenen Schwerkraft zusammenzögen und im Zentrum einen Stern bildeten. Spätere spektroskopische Untersuchungen zeigten jedoch, dass sich alle PNs ausdehnen. So fand man heraus, dass die Nebel die abgestoßenen äußeren Schichten eines sterbenden Sterns darstellen, der als sehr heißes, aber lichtschwaches Objekt im Zentrum zurückbleibt.

Gegen Ende des 20. Jahrhunderts half die fortschreitende Technik, die Entwicklung der Planetarischen Nebel besser zu verstehen. Durch Weltraumteleskope konnten Astronomen auch emittierte elektromagnetische Strahlung außerhalb des sichtbaren Spektrums untersuchen, das wegen der Erdatmosphäre durch bodengebundene Observatorien nicht beobachtet werden kann. Durch Beobachtung auch der infraroten und ultravioletten Strahlungsanteile der PN kann man deren Temperatur, Dichte und chemische Zusammensetzung viel genauer bestimmen. Mit Hilfe von CCD-Techniken lassen sich die Spektrallinien viel präziser bestimmen und auch extrem schwache Linien sichtbar machen. Auch mit eigener DSLR- und CCD-Technik macht es Spaß PN-Objekte zu untersuchen. Allerdings sind die meisten PNs so weit von der Erde entfernt, dass man größere Brennweiten verwenden muss.

  • Hantelnebel (M27)

    14.06.2021

    Grasberg


  • Abell 31
    (Sh2-290)

    12.04.2021

    Grasberg


  • Medusa-Nebel
    (Abell 21)

    12.02.2021

    Grasberg


  • Medusa-Nebel
    (Abell 21)

    02.04.2021

    Grasberg


  • Abell 24

    30.03.2021

    Grasberg


  • Medusa-Nebel
    (Abell 21)

    19.03.2021

    Grasberg


  • Jones-Emberson
    (JnEr1)

    19.04.2020

    Grasberg


  • Kleine Hantelnebel
    (M76)

    21.08.2019

    Grasberg


  • Eulennebel
    (M97)

    14.02.2019

    Oberhausen und Grasberg


  • Eulennebel
    (M97)

    02.01.2019

    Grasberg


  • Eulennebel
    (M97)

    02.01.2019

    Grasberg


  • NGC 7139

    04.12.2018

    Grasberg


  • NGC 7139

    04.12.2018

    Grasberg


  • Eulennebel
    (M97)

    04.12.2018

    Grasberg


  • Hantelnebel
    (M27)

    12.10.2018

    Grasberg


  • Hantelnebel
    (M27)

    13.10.2018

    Grasberg


  • Hantelnebel
    (M27)

    12.10.2018

    Grasberg


  • Helixnebel
    (NGC 7293)

    06.09.2018

    ATHOS-Astrofarm, Puntagorda (La Palma)


  • Helixnebel
    (NGC 7293)

    08.09.2018

    ATHOS-Astrofarm, Puntagorda (La Palma)


  • Helixnebel
    (NGC 7293)

    09.09.2018

    ATHOS-Astrofarm, Puntagorda (La Palma)


  • Ringnebel
    (M57)

    05.09.2018

    ATHOS-Astrofarm, Puntagorda (La Palma)


  • Hantelnebel
    (M27)

    17.08.2016

    Grasberg


  • Ringnebel
    (M57)

    15.08.2016

    Grasberg


  • Hantelnebel
    (M27)

    04.11.2015

    Grasberg


  • Hantelnebel
    (M27)

    02.10.2013

    Grasberg


  • Hantelnebel
    (M27)

    01.10.2013

    Grasberg


  • Ringnebel
    (M57)

    01.11.2011

    Grasberg


  • Hantelnebel
    (M27)

    26.10.2011

    Grasberg


  • Ringnebel
    (M57)

    23.10.2011

    Grasberg


  • Ringnebel
    (M57)

    15.10.2011

    Grasberg


  • Ringnebel
    (M57)

    16.05.2010

    Grasberg


Hantelnebel (M27)

Der Hantelnebel (M27 oder NGC 6853) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Fuchs. Der Zentralstern ist ein Weißer Zwerg von 14 mag und einer Temperatur von über 100.000 Kelvin. Er wurde von Wilhelm Herschel im Jahr 1828 mit diesem Namen bedacht, aufgrund seiner länglichen Struktur. Der Nebel erstreckt sich über 1,4 Lichtjahre und dehnt sich um 6,8 Bogensekunden pro Jahrhundert aus. Entdeckt wurde er von Charles Messier im Jahr 1764. Bei dieser Aufnahme sollte mit einem Duofilter getestet werden, inwieweit die Außenschale sichtbar gemacht werden kann, die man auf den meisten Aufnahmen nicht sieht. Sie ist bei dieser Belichtungszeit bereits gut zu erkennen.

Besonderheit:
Parameter Wert
Entfernung: ca. 1.360 Lichtjahre
Helligkeit: +7,5 mag (visuell)
Teleskop: Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f/7-Triplett-APO
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 910 mm
Reducer/Flattner: TS-Optics Field Flattener, 2" Corrector
Fokussierung: Cuzdi-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V3
Öffnungsverhältnis: 1/7
Kamera: ZWOptical A.S.I.2600MCpro
Filter: Optolong 2" L-eNhance/L-eXtreme Schmalband
Dunkelbilder: 20
Flatframes: 20
Biasframes: 20
Dithering: Square Snake mit 10 px über M-GEN V3
Belichtung pro Bild: 5 min
Gain: 100 (Lowest Read Noise)
Bildanzahl: 53
Gesamtbelichtungszeit: 4,5 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.88
Bearbeitungssoftware: DeepSkyStacker 4.2.6, PixInsight 1.8.8, Photoshop CS6, Photoshop Elements 2019 und Topaz DeNoise AI 3.1.2
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 10., 12. und 14. Juni 2021
Abell 31 (Sh2-290)

Abell 31 (Sh2-290) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Krebs. Der PN besitzt ein große Winkelausdehnung, weshalb er extrem lichtschwach ist. Der südliche Teil des Nebels wird noch durch eine bogenförmige Schockzone umgeben, während die Grenzen des nördlichen Teils sehr verschwommen sind. Letzteres und die große Ausdehnung deuten auf das hohe Alter des PN hin, da er sich bereits mit der interstellaren Materie zu vermischen und aufzulösen beginnt. Der PN wurde 1955 von George Ogden Abell auf Fotoplatten entdeckt. Die Aufnahme gelang bei sehr schlechten Seeing-Bedingungen an drei Abenden, die immer wieder durch Wolken unterbrochen wurden, und ist ohne Darkframes entwickelt worden. OIII- und H-Alpha-Anteile kommen trotzdem hervorragend heraus.

Besonderheit:
Parameter Wert
Entfernung: ca. 2.000 Lichtjahre
Helligkeit: +26,9 mag (visuell)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm, Newton-Teleskop Orion 182/800mm
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 560 mm
Reducer/Flattner: HyperStar für C11 - FlatField Adapter
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V3
Öffnungsverhältnis: 1/2
Kamera: ZWOptical A.S.I.2600MCpro
Filter: Optolong 2" L-eNhance/L-eXtreme Schmalband Nebelfilter
Dunkelbilder: 0
Flatframes: 20
Biasframes: 20
Dithering: Square Snake mit 10 px über M-GEN V3
Belichtung pro Bild: 5 min
Gain: 100 (Lowest Read Noise)
Bildanzahl: 27
Gesamtbelichtungszeit: 2 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.87
Bearbeitungssoftware: DeepSkyStacker 4.2.5, PixInsight 1.8.8, Photoshop CS6, Photoshop Elements 2019 und Topaz DeNoise AI 3.0.3
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 12., 13. und 14. April 2021
Medusa-Nebel (Abell 21)

Medusa-Nebel (Abell 21) oder Sharpless 2-274 ist ein ausgedehnter planetarischer Nebel mit geringer Flächenhelligkeit im Sternbild Zwillinge. Seinen Namen verdankt der Nebel den schlangenartigen Gasfilamente, die ans Haar der Medusa erinnern. Der den Nebel verursachende, sonnenähnliche Stern befindet sich in einem späten Entwicklungsstadium eines Sterns dieser Größe und Masse. Als Ergebnis des thermomolekularen Prozesses im inneren des Sternes wurde die äußere Hülle des Sterns vor ca. 6.800 Jahren in den umgebenden Raum abgestoßen. Der zurückbleibende Stern (Weißer Zwerg) regt mit seiner enormen, energiereichen UV- Strahlung die zuvor abgestoßene Gashülle zum Eigenleuchten an. Der PN wurde im Jahr 1955 gleichzeitig durch George Ogden Abell am Palomar-Observatorium und Hugh M. Johnson im Rahmen des Yerkes-McDonald-Survey entdeckt. Dieses Bild ist ein Gemeinschaftsprojekt mit Jürgen Beisser sowie Kai Wicker und damit der Zusammenschluss von unseren Aufnahmen mit den unterschiedlichen Filtern. Es wurde von mir dabei nur die Aufnahme mit dem L-eXtreme-Schmalband-Filter verwendet.

Besonderheit:
Parameter Wert
Entfernung: ca. 1.500 Lichtjahre
Helligkeit: +15,99 mag (visuell)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm, Newton-Teleskop Orion 182/800mm, Newton-Teleskop f/2,8
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 560-800 mm
Reducer/Flattner: HyperStar für C11 - FlatField Adapter
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V3
Öffnungsverhältnis: 1/2, 1/2,8 und 1/4,4
Kamera: ZWOptical A.S.I.071MCpro, ZWOptical A.S.I.1600MM und Atik 490EXm
Filter: Optolong 2" L-eXtreme Schmalband Nebelfilter, Astrodon H-Alpha/OIII 3nm Schmalbandfilter, RGB-Filter
Dunkelbilder: 40
Flatframes: 40
Biasframes: 40
Dithering: Square Snake mit 10 px über M-GEN V3
Belichtung pro Bild: 2-5 min
Gain: 90 (Unity Gain) bei der A.S.I.071MCpro
Bildanzahl: 26 x 5 min (Kai), 141 x 2 min (Kai Wicker)
Gesamtbelichtungszeit: 11 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.87
Bearbeitungssoftware: PixInsight 1.8.8, Photoshop CS6, Photoshop Elements 2019 und Topaz DeNoise AI 3.0.3
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 12.,13. Februar und 02. April 2021
Medusa-Nebel (Abell 21)

Medusa-Nebel (Abell 21) oder Sharpless 2-274 ist ein ausgedehnter planetarischer Nebel mit geringer Flächenhelligkeit im Sternbild Zwillinge. Seinen Namen verdankt der Nebel den schlangenartigen Gasfilamente, die ans Haar der Medusa erinnern. Der den Nebel verursachende, sonnenähnliche Stern befindet sich in einem späten Entwicklungsstadium eines Sterns dieser Größe und Masse. Als Ergebnis des thermomolekularen Prozesses im inneren des Sternes wurde die äußere Hülle des Sterns vor ca. 6.800 Jahren in den umgebenden Raum abgestoßen. Der zurückbleibende Stern (Weißer Zwerg) regt mit seiner enormen, energiereichen UV- Strahlung die zuvor abgestoßene Gashülle zum Eigenleuchten an. Der PN wurde im Jahr 1955 gleichzeitig durch George Ogden Abell am Palomar-Observatorium und Hugh M. Johnson im Rahmen des Yerkes-McDonald-Survey entdeckt. Auf dem Bild kommt durch den anderen Filter der OIII-Bereich besser zur Geltung. Dafür lässt sich die abgestoßene Gashülle nicht mehr erkennen, was aber auch an der geringeren Belichtungszeit liegen könnte.

Besonderheit:
Parameter Wert
Entfernung: ca. 1.500 Lichtjahre
Helligkeit: +15,99 mag (visuell)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 560 mm
Reducer/Flattner: HyperStar für C11 - FlatField Adapter
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V3
Öffnungsverhältnis: 1/2
Kamera: ZWOptical A.S.I.071MCpro
Filter: Optolong 2" L-eXtreme Schmalband Nebelfilter
Dunkelbilder: 20
Flatframes: 20
Biasframes: 20
Dithering: Square Snake mit 10 px über M-GEN V3
Belichtung pro Bild: 5 min
Gain: 90 (Unity Gain)
Bildanzahl: 26
Gesamtbelichtungszeit: 2 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.87
Bearbeitungssoftware: DeepSkyStacker 4.2.5, PixInsight 1.8.8, Photoshop CS6 und Photoshop Elements 2019
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 02. April 2021
Abell 24

Abell 24 ist ein großer und wahrscheinlich sehr alter, bipolarer und sehr ungewöhnlicher Planetarischer Nebel (PN) im Sternbild Canis Minor (Kleiner Hund). Zwei kräftige Emissionslinien dominieren das Licht dieses Nebels: H-Alpha und NII (658,4 nm), während die Sauerstofflinie OIII rund 70-mal schwächer ist. Im Gegensatz zu den meisten PN ist dabei die Linie des einfach ionisierten Stickstoffs rund 4-mal so leuchtstark wie die des ionisierten Wasserstoffs. Das Gas von Abell 24 wird durch einen sehr heißen Zentralstern, der eine Oberflächentemperatur von ca. 200.000 Kelvin besitzt, ionisiert. Es ist ein Weißer Zwerg mit der 25fachen Leuchtkraft der Sonne. Entdeckt wurde der PN von Georg Odgen Abell und 1955 von ihm vorgestellt.

Besonderheit:
Parameter Wert
Entfernung: ca. 1.000 Lichtjahre
Helligkeit: +14,3 mag (visuell)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 560 mm
Reducer/Flattner: HyperStar für C11 - FlatField Adapter
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V3
Öffnungsverhältnis: 1/2
Kamera: ZWOptical A.S.I.071MCpro
Filter: Optolong 2" L-eXtreme Schmalband Nebelfilter
Dunkelbilder: 20
Flatframes: 20
Biasframes: 20
Dithering: Square Snake mit 10 px über M-GEN V3
Belichtung pro Bild: 5 min
Gain: 90 (Unity Gain)
Bildanzahl: 26
Gesamtbelichtungszeit: 2 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.87
Bearbeitungssoftware: DeepSkyStacker 4.2.5, PixInsight 1.8.8, Photoshop CS6, Photoshop Elements 2019 und Topaz DeNoise AI 3.0.2
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 30. März 2021
Medusa-Nebel (Abell 21)

Medusa-Nebel (Abell 21) oder Sharpless 2-274 ist ein ausgedehnter planetarischer Nebel mit geringer Flächenhelligkeit im Sternbild Zwillinge. Seinen Namen verdankt der Nebel den schlangenartigen Gasfilamente, die ans Haar der Medusa erinnern. Der den Nebel verursachende, sonnenähnliche Stern befindet sich in einem späten Entwicklungsstadium eines Sterns dieser Größe und Masse. Als Ergebnis des thermomolekularen Prozesses im inneren des Sternes wurde die äußere Hülle des Sterns vor ca. 6.800 Jahren in den umgebenden Raum abgestoßen. Der zurückbleibende Stern (Weißer Zwerg) regt mit seiner enormen, energiereichen UV- Strahlung die zuvor abgestoßene Gashülle zum Eigenleuchten an. Der PN wurde im Jahr 1955 gleichzeitig durch George Ogden Abell am Palomar-Observatorium und Hugh M. Johnson im Rahmen des Yerkes-McDonald-Survey entdeckt. Auf dem Bild ist neben der abgestoßenen Gashülle auch der offene Sternhaufen NGC 2395 zu erkennen.

Besonderheit:
Parameter Wert
Entfernung: ca. 1.500 Lichtjahre
Helligkeit: +15,99 mag (visuell)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 560 mm
Reducer/Flattner: HyperStar für C11 - FlatField Adapter
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V3
Öffnungsverhältnis: 1/2
Kamera: ZWOptical A.S.I.071MCpro
Filter: Optolong 2" L-eNhance Nebelfilter
Dunkelbilder: 50
Flatframes: 0
Biasframes: 0
Dithering: Square Snake mit 10 px über M-GEN V3
Belichtung pro Bild: 5 min
Gain: 90 (Unity Gain)
Bildanzahl: 56
Gesamtbelichtungszeit: 4,5 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.87
Bearbeitungssoftware: Astro Pixel Processor 1.082, Photoshop CS6 und Photoshop Elements 2019
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 19. März 2021
Jones-Emberson 1 (JnEr 1)

Jones-Emberson 1 (JnEr 1) bzw. VV 47 ist ein galaktischer planetarischer Nebel im Sternbild Luchs. Er gehört zu den scheinbar größeren planetarischen Nebeln und hat dementsprechend eine geringe Oberflächenhelligkeit. Der Weiße Zwerg im Zentrum ist möglicherweise der "verstorbene" Zentralstern des PN. Der Nebel wurde 1934 von Boris Alexandrowitsch Vorontsov-Vel'yaminov sowie unabhängig davon im Jahr 1939 durch Rebecca B. Jones und Richard Emberson entdeckt, welche diesen irrtümlich mit dem NGC-Einträgen NGC 2474/2475 identifizierten, der jedoch tatsächlich ein einige Bogenminuten südlich gelegenes Galaxienpaar beschreibt.

Besonderheit:
Parameter Wert
Entfernung: 3.450 Lichtjahre
Helligkeit: +14,0 mag (visuell)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 560 mm
Reducer/Flattner: HyperStar für C11 - FlatField Adapter
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/2
Kamera: ZWOptical A.S.I.071MCpro
Filter: Optolong 2" L-eNhance Nebelfilter
Dunkelbilder: 50
Flatframes: 50
Biasframes: 50
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 5 min
Gain: 90 (Unity Gain)
Bildanzahl: 158
Gesamtbelichtungszeit: 13 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.84
Bearbeitungssoftware: PixInsight 1.8.8, Photoshop CS6 und Topaz DeNoise AI 2.2.2
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 19., 20. und 21. April 2020
Kleine Hantelnebel (M76)

Der Kleine Hantelnebel (M76), der auch als NGC 650 bezeichnet wird, ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Perseus. Der hellere Kernbereich, der auch sofort visuell auffällt, wird auch als "Korken" bezeichnet. Der schwächere äußere Teil, der nur bei Fotografien erkennbar ist, besitzt die doppelte Ausdehnung wie der innere Bereich. Wegen seiner Form wird er auch als Schmetterlingsnebel bezeichnet. Außen herum befindet sich ein Halo, das ais Gasmaterial besteht, welches der Stern bereits lange vor seiner Explosion als Roter Riese abgesondert hat. Er wurde 1780 von Pierre Méchain entdeckt.

Parameter Wert
Entfernung: 3.400 Lichtjahre
Helligkeit: +10,1 mag (visuell)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 1.652 mm
Reducer/Flattner: Baader Alan Gee Telekompressor Mark II
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: kein
Öffnungsverhältnis: 1/5,9
Kamera: ZWOptical A.S.I.071MCpro
Filter: IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 100
Flatframes: 50
Biasframes: 50
Dithering: kein
Belichtung pro Bild: 1 min
Gain: 90 (Unity Gain)
Bildanzahl: 237
Gesamtbelichtungszeit: 4 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.63
Bearbeitungssoftware: PixInsight 1.8.6, Photoshop CS6 und Photoshop Elements 2019
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 21., 24. und 25. August 2019
Eulennebel (M97)

Der Eulennebel (M97 oder NGC 3587) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Großer Bär. Die vom Zentralstern ausgestoßene Hülle hat etwa zwei Lichtjahre Durchmesser und dehnt sich mit etwa 40 km/s im Weltraum aus. Entdeckt wurde der Nebel im Jahr 1781 von dem französischen Astronom Pierre Méchain. Diese Version wurde zusammen mit Mark Schocke fotografiert, der die H-Alpha- und OIII-Anteile beigesteuert hat.

Besonderheit:
Parameter Wert
Entfernung: ca. 400-12.000 Lichtjahre
Helligkeit: +9,9 mag (visuell)
Teleskop: Lacerta-Newton 200/800 und Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f/7-Triplett-APO
Montierung: Losmandy G11 und iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 800 mm und 910 mm
Reducer/Flattner: TS-Optics Field Flattener, 2" Corrector (Refraktor)
Fokussierung: Bahtinov- und Cuzdi-Maske
Autoguiding: SX Lodestar und Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/4 (Newton) und 1/7 (Refraktor)
Kamera: Moravian G2-8300 und ZWOptical A.S.I.183MCpro
Filter: 12 nm Astronomik (H-Alpha und OIII) und IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 0 und 50 (RGB)
Flatframes: 20 (je Kanal) und 50 (RGB)
Biasframes: 200 und 50 (RGB)
Dithering: Nebulosity und Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 15 min (CCD) und 3 min (CMOS)
Gain: 111 (Unity Gain) bei der ZWOptical A.S.I.183MCpro
Bildanzahl: 35 x 15 min (H-Alpha), 35 x 15 min (OIII) und 145 x 3 min (RGB)
Gesamtbelichtungszeit: 24,5 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.63
Bearbeitungssoftware: PixInsight und Photoshop CS 5.1
Ort: Oberhausen und Grasberg
Aufnahmedatum: Februar 2015 (Oberhausen) sowie 04.12.18, 31.01.19, 03.02.19 und 14.02.19 (Grasberg)
Eulennebel (M97)

Der Eulennebel (M97 oder NGC 3587) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Großer Bär. Die vom Zentralstern ausgestoßene Hülle hat etwa zwei Lichtjahre Durchmesser und dehnt sich mit etwa 40 km/s im Weltraum aus. Entdeckt wurde der Nebel im Jahr 1781 von dem französischen Astronom Pierre Méchain.

Parameter Wert
Entfernung: ca. 400-12.000 Lichtjahre
Helligkeit: +9,9 mag (visuell)
Teleskop: Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f/7-Triplett-APO
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 910 mm
Reducer/Flattner: TS-Optics Field Flattener, 2" Corrector
Fokussierung: Cuzdi-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/7
Kamera: ZWOptical A.S.I.183MCpro
Filter: IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 50
Flatframes: 50
Biasframes: 50
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 3 min
Gain: 111 (Unity Gain)
Bildanzahl: 143
Gesamtbelichtungszeit: 7 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.63
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 04.12.18, 31.01.19, 03.02.19 und 14.02.19
Eulennebel (M97)

Der Eulennebel (M97 oder NGC 3587) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Großer Bär. Die vom Zentralstern ausgestoßene Hülle hat etwa zwei Lichtjahre Durchmesser und dehnt sich mit etwa 40 km/s im Weltraum aus. Entdeckt wurde der Nebel im Jahr 1781 von dem französischen Astronom Pierre Méchain.

Parameter Wert
Entfernung: ca. 400-12.000 Lichtjahre
Helligkeit: +9,9 mag (visuell)
Teleskop: Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f/7-Triplett-APO
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 910 mm
Reducer/Flattner: TS-Optics Field Flattener, 2" Corrector
Fokussierung: Cuzdi-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/7
Kamera: ZWOptical A.S.I.071MCpro
Filter: IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 50
Flatframes: 0
Biasframes: 0
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 3 min
Gain: 0 (Highest Dynamic Range)
Bildanzahl: 101
Gesamtbelichtungszeit: 5 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.60
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 02. Januar 2019
Planetarische Nebel NGC 7139

Der planetarische Nebel NGC 7139 im Sternbild Kepheus hat eine Größe von 1,28 Bogenminuten und besitzt einen Zentralstern mit einer Helligkeit von 18,7 mag. Er wurde von Friedrich Wilhelm Herschel im Jahr 1787 entdeckt. Diese Version wurde zusammen mit Mark Schocke fotografiert, der die H-Alpha- und OIII-Anteile beigesteuert hat.

Parameter Wert
Entfernung: 4.300 Lichtjahre
Helligkeit: +13,3 mag (visuell)
Teleskop: Lacerta-Newton 200/800 und Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f/7-Triplett-APO
Montierung: Losmandy G11 und iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 800 mm und 910 mm
Reducer/Flattner: TS-Optics Field Flattener, 2" Corrector
Fokussierung: Bahtinov- und Cuzdi-Maske
Autoguiding: SX Lodestar und Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/4 (Newton) und 1/7 (Refraktor)
Kamera: Moravian G2-8300 und ZWOptical A.S.I.183MCpro
Filter: 12 nm Astronomik (H-Alpha und OIII) und IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 50
Flatframes: 50
Biasframes: 50
Dithering: Nebulosity und Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 15 min (CCD) und 3 min (CMOS)
Gain: 270 (Lowest Noise Gain)
Bildanzahl: 32 x 15 min (H-Alpha/OIII), 61 x 3 min (RGB)
Gesamtbelichtungszeit: 11 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.57
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: April 2015 und 04. Dezember 2018
Planetarische Nebel NGC 7139

Der planetarische Nebel NGC 7139 im Sternbild Kepheus hat eine Größe von 1,28 Bogenminuten und besitzt einen Zentralstern mit einer Helligkeit von 18,7 mag. Er wurde von Friedrich Wilhelm Herschel im Jahr 1787 entdeckt.

Parameter Wert
Entfernung: 4.300 Lichtjahre
Helligkeit: +13,3 mag (visuell)
Teleskop: Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f/7-Triplett-APO
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 910 mm
Reducer/Flattner: TS-Optics Field Flattener, 2" Corrector
Fokussierung: Cuzdi-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/7
Kamera: ZWOptical A.S.I.183MCpro
Filter: IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 50
Flatframes: 50
Biasframes: 50
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 3 min
Gain: 270 (Lowest Noise Gain)
Bildanzahl: 61
Gesamtbelichtungszeit: 3 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.57
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 04. Dezember 2018
Eulennebel (M97)

Der Eulennebel (M97 oder NGC 3587) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Großer Bär. Die vom Zentralstern ausgestoßene Hülle hat etwa zwei Lichtjahre Durchmesser und dehnt sich mit etwa 40 km/s im Weltraum aus. Entdeckt wurde der Nebel im Jahr 1781 von dem französischen Astronom Pierre Méchain.

Parameter Wert
Entfernung: ca. 400-12.000 Lichtjahre
Helligkeit: +9,9 mag (visuell)
Teleskop: Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f/7-Triplett-APO
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 910 mm
Reducer/Flattner: TS-Optics Field Flattener, 2" Corrector
Fokussierung: Cuzdi-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/7
Kamera: ZWOptical A.S.I.183MCpro
Filter: IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 50
Flatframes: 50
Biasframes: 50
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 3 min
Gain: 111 (Unity Gain)
Bildanzahl: 30
Gesamtbelichtungszeit: 1,5 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.57
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 04. Dezember 2018
Hantelnebel (M27)

Der Hantelnebel (M27 oder NGC 6853) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Vulpecula. Der Zentralstern ist ein Weißer Zwerg von 14 mag und einer Temperatur von über 100.000 Kelvin. Er wurde von William Herschel mit diesem Namen bedacht, aufgrund seiner länglichen Struktur. Entdeckt wurde er von Charles Messier im Jahr 1764.

Parameter Wert
Entfernung: ca. 1.400 Lichtjahre
Helligkeit: +7,5 mag (visuell)
Teleskop: Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f/7-Triplett-APO
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 910 mm
Reducer/Flattner: TS-Optics Field Flattener, 2" Corrector
Fokussierung: Cuzdi-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/7
Kamera: ZWOptical A.S.I.183MCpro und ZWOptical A.S.I.071MCpro
Filter: IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 20
Flatframes: 0
Biasframes: 0
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 2 und 3 min
Gain: 270 (Lowest Noise Gain) und 0 (Highest Dynamic Range)
Bildanzahl: 135
Gesamtbelichtungszeit: ca. 5 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.53
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 12. und 13. Oktober 2018
Hantelnebel (M27)

Der Hantelnebel (M27 oder NGC 6853) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Vulpecula. Der Zentralstern ist ein Weißer Zwerg von 14 mag und einer Temperatur von über 100.000 Kelvin. Er wurde von William Herschel mit diesem Namen bedacht, aufgrund seiner länglichen Struktur. Entdeckt wurde er von Charles Messier im Jahr 1764.

Parameter Wert
Entfernung: ca. 1.400 Lichtjahre
Helligkeit: +7,5 mag (visuell)
Teleskop: Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f/7-Triplett-APO
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 910 mm
Reducer/Flattner: TS-Optics Field Flattener, 2" Corrector
Fokussierung: Cuzdi-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/7
Kamera: ZWOptical A.S.I.183MCpro
Filter: IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 20
Flatframes: 0
Biasframes: 0
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 2 min
Gain: 270 (Lowest Noise Gain)
Bildanzahl: 82
Gesamtbelichtungszeit: ca. 2,5 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.53
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 13. Oktober 2018
Hantelnebel (M27)

Der Hantelnebel (M27 oder NGC 6853) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Vulpecula. Der Zentralstern ist ein Weißer Zwerg von 14 mag und einer Temperatur von über 100.000 Kelvin. Er wurde von William Herschel mit diesem Namen bedacht, aufgrund seiner länglichen Struktur. Entdeckt wurde er von Charles Messier im Jahr 1764.

Parameter Wert
Entfernung: ca. 1.400 Lichtjahre
Helligkeit: +7,5 mag (visuell)
Teleskop: Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f/7-Triplett-APO
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 910 mm
Reducer/Flattner: TS-Optics Field Flattener, 2" Corrector
Fokussierung: Cuzdi-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/7
Kamera: ZWOptical A.S.I.071MCpro
Filter: IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 20
Flatframes: 0
Biasframes: 0
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 3 min
Gain: 0 (Lowest Noise Gain)
Bildanzahl: 53
Gesamtbelichtungszeit: ca. 2,5 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.53
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 12. Oktober 2018
Helixnebel (NGC 7293)

Der Helixnebel (NGC 7293) ist ein Planetarischer Nebel im Sternbild Wassermann, der auch als "Auge Gottes" bezeichnet wird. Er wurde 1823 von Karl Ludwig Harding entdeckt, der seine astronomische Karriere in Lilienthal bei Johann Hieronymus Schroeter begann. Kombination der Aufnahmen von zwei verschiedenen Kameras und drei Nächten.

Besonderheit:
Parameter Wert
Entfernung: 650 Lichtjahre
Helligkeit: +7,3 mag
Teleskop: TS-Optics TSQ-100ED 100mm f/5,8 Quadruplet Apo mit Feldebnung
Montierung: Skywatcher AZ-EQ5GT
Brennweite: 580 mm
Reducer/Flattner: eingebauter Korrektor
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/5,8
Kamera: ZWOptical A.S.I.183MCpro und ZWOptical A.S.I.071MCpro
Filter: IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 20
Flatframes: 20
Biasframes: 20
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 2 und 3 min
Gain: 111 und 139 (Unity Gain)
Bildanzahl: 180
Gesamtbelichtungszeit: 7,5 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.53
Ort: ATHOS-Astrofarm, Puntagorda (La Palma)
Aufnahmedatum: 06./08./09. September 2018
Helixnebel (NGC 7293)

Der Helixnebel (NGC 7293) ist ein Planetarischer Nebel im Sternbild Wassermann, der auch als "Auge Gottes" bezeichnet wird. Er wurde 1823 von Karl Ludwig Harding entdeckt, der seine astronomische Karriere in Lilienthal bei Johann Hieronymus Schroeter begann.

Parameter Wert
Entfernung: 650 Lichtjahre
Helligkeit: +7,3 mag
Teleskop: TS-Optics TSQ-100ED 100mm f/5,8 Quadruplet Apo mit Feldebnung
Montierung: Skywatcher AZ-EQ5GT
Brennweite: 580 mm
Reducer/Flattner: eingebauter Korrektor
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/5,8
Kamera: ZWOptical A.S.I.183MCpro
Filter: IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 20
Flatframes: 20
Biasframes: 20
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 2 min
Gain: 111 (Unity Gain)
Bildanzahl: 90
Gesamtbelichtungszeit: 3 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.53
Ort: ATHOS-Astrofarm, Puntagorda (La Palma)
Aufnahmedatum: 08. September 2018
Helixnebel (NGC 7293)

Der Helixnebel (NGC 7293) ist ein Planetarischer Nebel im Sternbild Wassermann, der auch als "Auge Gottes" bezeichnet wird. Er wurde 1823 von Karl Ludwig Harding entdeckt, der seine astronomische Karriere in Lilienthal bei Johann Hieronymus Schroeter begann.

Parameter Wert
Entfernung: 650 Lichtjahre
Helligkeit: +7,3 mag
Teleskop: TS-Optics TSQ-100ED 100mm f/5,8 Quadruplet Apo mit Feldebnung
Montierung: Skywatcher AZ-EQ5GT
Brennweite: 580 mm
Reducer/Flattner: eingebauter Korrektor
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/5,8
Kamera: ZWOptical A.S.I.071MCpro
Filter: IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 20
Flatframes: 20
Biasframes: 20
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 3 min
Gain: 139 (Unity Gain)
Bildanzahl: 90
Gesamtbelichtungszeit: 4,5 Stunden
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.53
Ort: ATHOS-Astrofarm, Puntagorda (La Palma)
Aufnahmedatum: 06. und 09. September 2018
Ringnebel (M57)

Ringnebel M57 (NGC 6720), planetarischer Nebel im Sternbild Leier. Überreste eines Weißen Zwergsterns, der sich im Zentrum des Nebels befindet, der vor ca. 20.000 Jahren seine äußere Gashülle abgestoßen hat.

Parameter Wert
Entfernung: ca. 2.300 Lichtjahre
Helligkeit: +8,8 mag
Teleskop: TS-Optics TSQ-100ED 100mm f/5,8 Quadruplet Apo mit Feldebnung
Montierung: Skywatcher AZ-EQ5GT
Brennweite: 580 mm
Reducer/Flattner: eingebauter Korrektor
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/5,8
Kamera: ZWOptical A.S.I.071MCpro
Filter: IDAS-Nebelfilter LPS-P2-48 2" von Hutech
Dunkelbilder: 20
Flatframes: 0
Biasframes: 0
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 3 min
Gain: 139 (Unity Gain)
Bildanzahl: 24
Gesamtbelichtungszeit: 72 Minuten
Aufnahmesoftware: AstroPhotography Tool (APT), Version 3.53
Ort: ATHOS-Astrofarm, Puntagorda (La Palma)
Aufnahmedatum: 05. September 2018
Hantelnebel (M27)

Hantelnebel M27 (NGC 6853), planetarischer Nebel im Sternbild Fuchs (Überreste eines Weißen Zwergsterns, von 14 mag, der sich im Zentrum des Nebels befindet)

Parameter Wert
Entfernung: 1.400 Lichtjahre
Helligkeit: +7,5 mag (visuell)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 2.240 mm
Reducer/Flattner: TS Flattner/Reducer x0,8 für SC-Teleskope
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/8
Kamera: Canon 700Da (modifiziert)
Filter: UHC-Filter von Astronomik
Dunkelbilder: 15
Flatframes: 15
Biasframes: 15
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 2 min
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 39
Gesamtbelichtungszeit: 78 min
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 17.-18. August 2016
Ringnebel (M57)

Ringnebel M57 (NGC 6720), planetarischer Nebel im Sternbild Leier (Überreste eines Weißen Zwergsterns, der sich im Zentrum des Nebels befindet)

Parameter Wert
Entfernung: 2.300 Lichtjahre
Helligkeit: +8,8 mag (visuell)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm
Montierung: iOptron CEM60 (parallaktisch)
Brennweite: 2.240 mm
Reducer/Flattner: TS Flattner/Reducer x0,8 für SC-Teleskope
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: kein
Öffnungsverhältnis: 1/8
Kamera: Canon 700Da (modifiziert)
Filter: UHC-Filter von Astronomik
Dunkelbilder: 24
Flatframes: 26
Biasframes: 33
Dithering: kein
Belichtung pro Bild: 1 min
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 128
Gesamtbelichtungszeit: 128 min
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 15.-16. August 2016
Hantelnebel (M27)

Hantelnebel M27 (NGC 6853) ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Fuchs (Vulpecula), dessen Zentralstern ein Weißer Zwerg ist, der den PN umgebende Halo ist mit Amateurteleskopen nur fotografisch zu erfassen

Parameter Wert
Entfernung: 1.400 Lichtjahre
Helligkeit: +7,5 mag (visuell)
Teleskop: Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f/7-Triplett-APO
Montierung: iOptron CEM60
Brennweite: 910 mm
Reducer/Flattner: TS-Optics Field Flattener, 2" Corrector
Fokussierung: Cuzdi-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/7
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter von Astronomik
Dunkelbilder: 9
Flatframes: kein
Biasframes: 24
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 10 min
ISO: 800 ASA
Bildanzahl: 17
Gesamtbelichtungszeit: 2,83 Stunden
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 01. und 04. November 2015
Hantelnebel (M27)

Hantelnebel M27 (NGC 6853), planetarischer Nebel im Sternbild Vulpecula

Parameter Wert
Entfernung: ca. 1.400 Lichtjahre
Teleskop: LX90 mit SC Flattner/Reducer 0,8
Montierung: Gabel (Azimutal)
Brennweite: 1.600 mm
Öffnungsverhältnis: 1/8
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 7
Belichtung pro Bild: 60 sec
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 2
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 02. Oktober 2013
Hantelnebel (M27)

Hantelnebel M27 (NGC 6853), planetarischer Nebel im Sternbild Vulpecula

Parameter Wert
Entfernung: ca. 1.400 Lichtjahre
Teleskop: LX90 mit Refraktor ED70 und Flattner
Montierung: Gabel (Azimutal)
Brennweite: 420 mm
Öffnungsverhältnis: 1/6
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 4
Belichtung pro Bild: 90 sec
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 39
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 01. Oktober 2013
Ringnebel (M57)

M57 - Ringnebel (Überreste eines Sterns)

Parameter Wert
Entfernung: 2.300 Lichtjahre
Teleskop: LX90 mit SC Flattner/Reducer 0,8
Montierung: Gabel (Azimutal)
Brennweite: 1.600 mm
Öffnungsverhältnis: 1/8
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: Astronomik CLS-Filter
Dunkelbild: manuell
Belichtung pro Bild: 60, 90, 120 sec
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 7
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 01. November 2011
Hantelnebel (M27)

M27 - Hantelnebel (Planetarischer Nebel, Überreste eines Sterns)

Parameter Wert
Entfernung: 1.360 Lichtjahre
Teleskop: LX90 mit Refraktor ED70 und Flattner
Montierung: Gabel (Azimutal)
Brennweite: 420 mm
Öffnungsverhältnis: 1/6
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: kein
Dunkelbild: manuell aus drei Aufnahmen
Belichtung pro Bild: 60 sec
ISO: 800 ASA
Bildanzahl: 40
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 26. Oktober 2011
Ringnebel (M57)

M57 - Ringnebel (Überreste eines Sterns)

Parameter Wert
Entfernung: 2.300 Lichtjahre
Teleskop: LX90 mit SC Flattner/Reducer 0,8
Montierung: Gabel (Azimutal)
Brennweite: 1.600 mm
Öffnungsverhältnis: 1/8
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: kein
Dunkelbild: automatisch
Belichtung pro Bild: 60 sec
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 2
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 23. Oktober 2011
Ringnebel (M57)

M57 - Ringnebel (Überreste eines Sterns)

Parameter Wert
Entfernung: 2.300 Lichtjahre
Teleskop: LX90 mit Refraktor ED70 und Flattner
Montierung: Gabel (Azimutal)
Brennweite: 420 mm
Öffnungsverhältnis: 1/6
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: Astronomik CLS-Filter
Dunkelbild: automatisch
Belichtung pro Bild: 30 sec
ISO: 800 ASA
Bildanzahl: 11
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 15. Oktober 2011
Ringnebel (M57)

M57 - Ringnebel (Überreste eines Sterns)

Parameter Wert
Entfernung: 2.300 Lichtjahre
Teleskop: LX90 mit Refraktor ED70 und Flattner
Montierung: Gabel (Azimutal)
Brennweite: 420 mm
Öffnungsverhältnis: 1/6
Kamera: Canon 1000D (unmodifiziert)
Dunkelbild: automatisch
Belichtung pro Bild: 60, 120 sec
ISO: 800 ASA
Bildanzahl: 3
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 16. Mai 2010