Werdegang

Berufliche Entwicklung

2021

2021

— Kooptierter Beisitzer im VdS-Vorstand
www.sternfreunde.de

Kooptierter Beisitzer in den Themen Digitalisierung/Personalisierung/Schnittstellen sowie Remote-Sternwarte im VdS-Vorstand der Vereinigung der Sternfreunde e.V. Die VdS ist der zahlenmäßig stärkste Verband von Amateurastronomen in Deutschland. Er wurde als Nachläufer des Bundes der Sternfreunde (BdS) im Jahr 1953 in Berlin gegründet. Der Verein hatte Ende 2017 gut 4.000 Mitglieder, darunter Amateurastronomen auch aus anderen deutschsprachigen Ländern. Zwecke der VdS sind die Förderung der Astronomie in der Öffentlichkeit und die fachliche Weiterbildung, Betreuung und Information ihrer Mitglieder. Es sind viele Fachgruppen vertreten, von denen ich in den Gruppen Astrofotografie, Planeten und Kometen aktiv bin. Seit 1997 veröffentlicht die VdS das "Journal für Astronomie". Hier berichten Amateurastronomen und die Fachgruppen der VdS über astronomische Beobachtungen und deren Auswertung.

2020

2020

— Keynote-Vortrag auf der IDAACS-SWS
www.idaacs.net

Das Symposium befasst sich mit drahtlosen Systemen und deren Anwendungen. Ziel des Symposiums ist der Erfahrungsaustausch und die Förderung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Insbesondere werden Vorträge begrüßt, die sich auf neue Entwicklungen in den Bereichen drahtlose Funktechnologien, drahtlose Netzwerkarchitekturen, fortgeschrittene IoT-Anwendungen und -Dienste sowie intelligente drahtlose Systeme konzentrieren. Das Symposium wird im Rahmen der Familie der IDAACS-Konferenzen organisiert. Es wurde mit dem Keynote-Vortrag "Intelligent Anomaly Detection with SIEM Systems in Information Technology (IT) and Operational Technology (OT) environment" in den zweiten Konferenztag eingeführt.

2017

2017

— Technical Member der IDAACS-Konferenz
www.idaacs.net

Die IEEE International Conference on Intelligent Data Acquisition and Advanced Computing Systems Technology and Applications (IDAACS) setzt sich aus sehr heterogenen Themeninhalten (u.a. Cyber-Security und Wireless) zusammen. Das Hauptziel der Veranstaltungen ist es, ein Forum bereitzustellen, dass Berichte in hoher fachlich Qualität in den Bereichen State-of-the-art-Theorien, Technologien und Applikationen für verschiedene Arbeitsbereiche liefert. Die erste Konferenz fand 2001 in der Ukraine mit 70 Teilnehmern aus 18 Ländern statt. Die Konferenz hat sich inzwischen einen internationalen Ruf erarbeitet und hat das Thema "Wireless" als weitere Konferenzsparte zusätzlich ausgegliedert. Bei der neunten Veranstaltung in Bukarest (Rumänien) wurde ich in das Technische Kommitee aufgenommen, um auch Reviews der eingereichten Papers durchzuführen. Ich war selbst an zwei Veröffentlichungen beteiligt, von denen der DRIVE-Bericht sogar mit dem "Best Paper Award" in den Kategorien Data Acquisition, Computer Systems und Signal Processing ausgezeichnet wurde.

— Neue Dozentenstelle an der Hochschule Bremen
www.hs-bremen.de

Neue Dozentenstelle und Übernahme der Vorlesung Unternehmensmanagement des Internationalen Studiengangs Medieninformatik (ISM) an der Hochschule Bremen. Die Lehrveranstaltung gibt einen ersten Einblick in das Unternehmensmanagement, sprich das Führen und Entwickeln von Unternehmen. Ziel ist es eine erste Basis für zukünftige Tätigkeiten als Führungskraft, Freiberufler oder selbstständiger Unternehmer zu vermitteln. Unternehmerisches Handeln, welches auch für Führungskräfte des mittleren und oberen Managements relevant ist, soll dadurch gefördert und auf das anschließende Praxissemester vorbereitet werden. Auch sollen die theoretischen Grundbegriffe und Systematiken der Betriebswirtschaft sowie die Entwicklung von Existenzgründungsideen durchgenommen werden, um darauf aufbauend Unternehmensstrategien ableiten zu können. Das Fach ist eine Wahlpflichtveranstaltung und besteht aus Vorlesungen und Übungen. Es beinhaltet insgesamt 2 SWS.

2016

2016

— Firma DECOIT GmbH zieht komplett in eigene Räumlichkeiten
www.decoit.de

Die Firma DECOIT GmbH verändert ihre Büroräume erneut und zieht mit den Software-Abteilungen "Software-Entwicklung" sowie "Forschung und Entwicklung" in die eigenen Räumlichkeiten der Fahrenheitstraße 9 im ersten Obergeschoss um. Die Firma sitzt nun wieder in einem gemeinsamen Gebäude der Fahrenheitstraße 9, jeweils im ersten und zweiten Obergeschoss. Bei den Büroeinheiten handelt es sich nun um Firmeneigentum.

— Neue Dozentenstelle an der Hochschule Bremen
www.hs-bremen.de

Neue Dozentenstelle und Übernahme der Vorlesung Rechnerarchitektur (RAR) des Internationalen Frauenstudiengangs Informatik (IFI) an der Hochschule Bremen. Die Veranstaltung dient der Vermittlung grundlegender theoretischer Kenntnisse und Fähigkeiten, wobei die praktische Anwendung im Labor vertieft wird. Ziel der Veranstaltung ist es, einen detaillierten Einstieg in die Welt der Rechnersysteme und -architekturen zu bekommen, indem der grundlegende Aufbau, die Architektur, die Schnittstellen und Betriebssysteme bis hin zur Virtualisierung und Clustering (Hochverfügbarkeit) erläutert werden. Das Fach besteht aus Vorlesungen, Übungen sowie einem Labor und beinhaltet insgesamt 6 SWS.

2015

2015

— Firma DECOIT GmbH zieht teilweise in Fahrenheitstraße 11 um
www.decoit.de

Die Firma DECOIT GmbH vergrößert sich erneut und gliedert die Software-Abteilungen "Software-Entwicklung" und "F&E" in die Fahrenheitstraße 11 aus. Die Firma sitzt daher in zwei Gebäuden (Fahrenheitstraße 9 und 11), die aber direkt miteinander kommunikationstechnisch verbunden sind. Hauptsitz bleibt die Fahrenheitstraße 9 im zweiten Obergeschoss, die nun Geschäftsführung, Buchhaltung, Marketing und das Systemmanagement beherbergt.

2014

2014

— Firma DECOIT GmbH führt neue Strukturen ein
www.decoit.de

Die Firma DECOIT GmbH führt neue Strukturen ein, um weiteres Wachstum zu ermöglichen. Es sind aus den bisherigen Tätigkeitsfeldern nun drei Abteilungen geschaffen worden, die von einem Mitarbeiter selbstständig geführt werden. Folgende Abteilungen sind entstanden: Software-Entwicklung, Systemmanagement und Forschung & Entwicklung. Zudem wurde der Bereich Marketing besetzt und neu aufgebaut.

2012

2012

— Zweiter Vorsitzender im AVL-Vorstand
www.avl-lilienthal.de

Wahl zum zweiten Vorsitzenden der Astronomischen Vereinigung Lilienthal (AVL) e.V., die im Jahre 2000 gegründet wurde und das Ziel hat, die ursprünglichste Form der Natur, das Weltall, in Beobachtung, in der Fotografie, in Veranstaltungen und in Vorträgen gemeinsam zu erleben. Man will dadurch auch an die große astronomische Geschichte Lilienthals erinnern, die durch den Oberamtmann Johann Hieronymus Schroeter Anfang des 19. Jahrhunderts begann. Die AVL hat inzwischen eine regional hohe Bedeutung und einen gewissen Bekanntheitsgrad durch ihre öffentlichen Vorträge erlangt. Seit 2007 bin ich Mitglied der AVL und seit 2009 auch für die Bibliothek des Vereins zuständig.

2010

2010

— Umzug der Firma DECOIT GmbH in eigene Räumlichkeiten
www.decoit.de

Die Firma DECOIT GmbH vollzieht den nächsten Schritt und zieht in eigene Räumlichkeiten (2010) um, innerhalb des gleichen Gebäudes. Da man sich im Technologiepark der Universität sehr gut aufgehoben fühlt, will man auch zukünftig sich unabhängig von Vermieterinteressen weiter entwickeln. Neben größeren Räumlichkeiten besitzt der neue Firmensitz jetzt auch einen größer dimensionierten Serverraum, womit weiteres Wachstum sichergestellt werden kann.

2008

2008

— Ernennung zum Honorarprofessor an der Hochschule Bremen
www.hs-bremen.de

Ernennung zum Honorarprofessor für das Fach Rechnernetze der Technischen Informatik an der Hochschule Bremen. Honorarprofessoren sind Professoren, die wegen ihres akademischen Einsatzes als Dozent oder Lehrbeauftragter eine Titularprofessur erhalten und mit der jeweiligen Hochschule in besonderer Weise verbunden sind. Der Titel wurde aufgrund der Qualität der Lehrveranstaltung und der guten langjährigen Zusammenarbeit vergeben. Im Gegensatz zum Ehrendoktor kann der Titel "Professor" ohne einschränkenden Zusatz verwendet werden.

2007

2007

— Neue Dozentenstelle an der Hochschule Bremen
www.hs-bremen.de

Neue Dozentenstelle im Bereich der Bachelor-Ausbildung der Technischen Informatik an der Hochschule Bremen. Es wird die RDÜ-Nachfolgeveranstaltung Rechnernetze (RNETZE) betreut, die Vorlesung, Übungen und Labor beinhaltet und insgesamt 8 SWS umfasst. Die Veranstaltung dient der Vermittlung grundlegender theoretischer Kenntnisse und Fähigkeiten, wobei die praktische Anwendung im Labor vertieft wird. Ziel der Veranstaltung ist es, einen detaillierten Einstieg in die Welt der Rechner- und Telekommunikationsnetze zu bekommen, weshalb alle Schichten des OSI-Referenzmodells 1-7 durchgesprochen werden.

2006

2006

— Neue Räumlichkeiten für die DECOIT GmbH
www.decoit.de

Die Firma DECOIT GmbH zieht in neue Räumlichkeiten um: in die Fahrenheitstraße 9. Damit ist man aus dem BITZ (Gründerzentrum an der Universität Bremen) ausgezogen, um sich eigenständig weiter zu entwickeln. Dem Technologiepark an der Universität bleibt man aber treu.

— Referent beim Knowledge Department
www.knowledgedepartment.de

Referent beim Knowledge Department in Nürnberg im Bereich Voice-over-IP (VoIP). Es werden regelmäßge Seminare zu dieser Thematik angeboten. Das Knowledge Department plant, organisiert und führt hochspezialisierte Trainings, Seminare und Workshops für große, mittelständische und kleine Unternehmen auf dem Gebiet der Software-Qualität durch. Zusätzlich werden auch IT-Seminare angeboten, zu denen das VoIP-Seminar von mir gehörte. Gerade VoIP stellt hohe Anforderungen an den Aufbau des Netzwerks, um die höchstmögliche Sprachqualität erreichen zu können. In zwei Tagen werden unterschiedliche Herstellerlösungen behandelt und die Planung bzw. Umsetzung einer VoIP-Anlage aufgezeigt.

2005

2005

— Referent bei der INCAS AG
www.incas-training.de

Referent bei der INCAS AG rund um die Voice-over-IP (VoIP) Thematik. Es wurden regelmäßg Seminare sowie Inhouse-Veranstaltungen angeboten. Die INCAS ist ein Dienstleistungs- und Schulungsanbieter konzentriert sich auf den kontinuierlich wachsenden Dienstleistungsmarkt der IT und Kommunikation. Es werden über 1.500 Schulungen angeboten, die knapp 30.000 Teilnehmern abdecken.

— Mitarbeit am schriftlichen Managementlehrgang "Kompaktwissen Telekommunikation" des Euroforum-Verlags
www.euroforum.com

Mitarbeit am schriftlichen Managementlehrgang "Kompaktwissen Telekommunikation" des Euroforum-Verlags. Die Schulung wurde als schriftlicher Lehrgang angeboten, so dass Weiterbildungsmaßnahmen parallel zum Beruf wahrgenommen werden können. Für den Lehrgang sind zwei umfangreiche Kapitel erstellt worden. Als Veranstalter engagiert Euroforum ausgewiesene Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und schafft Foren für Wissenstransfer und Meinungsaustausch. Auf Konferenzen, Seminaren und Jahrestagungen werden neueste Trends beleuchtet und aktuelle Informationen für die praktische Unternehmensführung geboten. Darüber hinaus können Führungskräfte wertvolle Kontakte mit den Entscheidern der jeweiligen Branche knüpfen.

2004

2004

— Themenpate im AKIT
www.bodo-peters.de

Themenpate im AKIT von der Firma Bodo Peters für die Themen Netzwerktechnologien und IP. Der AKIT (Anwenderkreis Informationstechnik und Telekommunikation) war eine Weiterentwicklung des seit 1987 bestehenden DFÜ-Kreises. Hauptziel war der Informations- und Erfahrungsaustausch von Anwendern untereinander. Für einen Themenbereich übernahm jeweils ein Pate die Betreuung. Dieser war Experte auf seinem Gebiet und bereicherte durch seine Kompetenz den Erfahrungsaustausch. Bodo Peters bietet Dienstleistungen für das TK-Management an und entwickeln Software-Systeme für diesen Bereich. Mit über 500 verkauften Systemen und Dienstleistungen europaweit, befindet sich Bodo Peters nach eigenen Angaben unter den Marktführern in diesem Segment. Kunden sind Wirtschaftsunternehmen jeder Größe sowie freie und öffentliche Träger.

2003

2003

— Umfirmierung der Firma Detken Concultancy & Internet Technologies e.K.
www.decoit.de

Umfirmierung der Firma "Detken Concultancy & Internet Technologies (DECOIT) e.K." Anfang 2003 in die Kurzbezeichnung DECOIT GmbH. Die Gesellschaftsform geht daher in eine GmbH über. Gleichzeitig zieht die Firma von Grasberg ins BITZ (Bremer Innovations- und Technologie-Zentrum) nach Bremen in die Fahrenheitstraße 1. Damit sitzt man genau im Technologie-Zentrum von Bremen, nahe der Universität Bremen.

— Promotion an der Universität Bremen
www.uni-bremen.de

Abschluss der Promotion durch die Endprüfung des Promotionskolloqiums Ende 2002, in der alle Ergebnisse anschaulich zusammengefasst werden mussten, um sie einheitlich präsentieren zu können. Damit endete eine dreijährige Promotionsarbeit an der Universität Bremen, die sich mit den Schwerpunkten Security, Quality-of-Service, Traffic Engineering und Voice-over-IP auseinandersetzte.

— Referent bei Bodo Peters Telekommunikation
www.bodo-peters.de

Referent bei Bodo Peters Telekommunikation: Annahme der Veranstaltung Virtual Private Networks (VPN), die im Januar 2003 startete und auf die Schwerpunkte Anforderungen von VPNs/Extranets, Sicherheit und Implementierung einging. Bodo Peters bietet neben den Schulungen Dienstleistungen für das TK-Management an und entwickeln Software-Systeme für diesen Bereich. Mit über 500 verkauften Systemen und Dienstleistungen europaweit, befindet sich Bodo Peters nach eigenen Angaben unter den Marktführern in diesem Segment. Kunden sind Wirtschaftsunternehmen jeder Größe sowie freie und öffentliche Träger.

2002

2002

— Ständiger Mitarbeiter der Fachzeitschrift NET
www.net-im-web.de

Ständiger Mitarbeiter der Fachzeitschrift NET - Zeitschrift für Kommunikationsmanagement. Es werden seit dem Jahr 2001 regelmäßig Beiträge von mir für die Fachzeitschrift pro Jahr geschrieben und veröffentlicht. Die Themenspanne reicht dabei von IP-Applikationen, über Telekommunikation bis hin zur Informationstechnologie und IT-Sicherheit. Daher werde ich seit dem Jahr 2002 als ständiger Mitarbeit im Impressum geführt.

— Referent beim Management Circle
www.managementcircle.de

Referent bei der Schulungsfirma Management Circle in verschiedenen Netzwerkthemen. Dazu gehörten TCP/IP-Protokolle und Voice-over-IP (VoIP). Das Motto des Management Circle lautet "Bildung für die Besten". Diesem Leitmotiv folgte Sigrid Bauschert bereits 1989 bei Gründung von Management Circle. Inzwischen hat sich diese Idee der beruflichen Weiterbildung auf höchstem Niveau zu einer festen Größe im deutschsprachigen Raum entwickelt. Das Unternehmen zählt hier heute zu den renommiertesten und erfolgreichsten seiner Art. Das Seminar "Leiter Internet-Services" sollte IT-Führungskräft ansprechen und ihnen aufzeigen, wie sie ihre IT-Infrastruktur in den Griff bekommen und behalten. Das Seminar "Der Systemadministrator" sollte hingegen IT-Administratoren ansprechen und ihnen aktuelle Herausforderungen in der Systemlandschaft aufzeigen. Dies betraf sowohl das Beherrschen verschiedener Betriebssysteme, als auch das Einbeziehen von IT-Sicherheit. Zudem wurden verschiedene Speicherkonzepte erläutert, da Hochverfügbarkeit und sichere Datenspeicherung elementare Bestandteile einer IT-Infrastruktur sind. Beide Seminare waren auf zwei Tage angesetzt worden.

— Referent bei der IIR Deutschland GmbH
www.iir.de

Referent bei der IIR Deutschland GmbH auf Basis einer Rahmenvereinbarung für die Betreuung von Seminaren. Im ersten Schritt wurde die Durchführung eines Seminars mit dem Titel "Certified Rechenzentrums-Managers" durchgeführt. Das 5-tägige Seminar enthielt die folgenden Schwerpunkte: Systemmanagement im Rechenzentrum, Strategisches Ressourcenmanagement im Rechenzentrum, die Bedeutung der IT-Trends für das Rechenzentrum, Sicherheits- und Fehlermanagement im Rechenzentrum sowie Dienstleistung und Personalführung im Rechenzentrum. Die IIR Deutschland GmbH beschäftigte 210 Mitarbeiter. Sie veranstaltete pro Jahr über 1.600 Konferenzen und Seminare zu aktuellen Themen, vorwiegend zu den Zukunftsbereichen Informationstechnologie und Telekommunikation. Zielgruppe waren die erste und zweite Führungsebene in Unternehmen und Verbänden.

— Dozent am IT-Center Dortmund
www.itc-dortmund.de

Dozent am IT-Center Dortmund durch Annahme eines Lehrauftrags im Bereich E-Commerce-Plattformen. Das Studium am IT-Center ist dual aufgebaut. Das heißt, die angehenden IT-Spezialisten sammeln parallel zum Studium praktische Erfahrungen in einem der Partnerunternehmen des ITC. Der erlernte Stoff soll damit direkt praktisch angewendet werden. Der Fokus liegt daher auf dem Erwerb praktischer Erfahrungen. Das Bachelorstudium kann so berufsbegleitend erarbeitet werden. Ich war für die Lehrveranstaltung eCommerce-Plattformen zuständig, die ich ersatzweise für ein Semester im Jahr 2002 gehalten habe. Diese Lehrveranstaltung hat sich dabei auf die ganzheitliche Sichtweise von eCommerce-Plattformen gewidmet, was häufig bei der Betrachtung zu kurz kam.

— Neue Dozentenstelle an der Hochschule Bremen
www.hs-bremen.de

Neue Dozentenstelle an der Hochschule Bremen im Fachbereich Technische Informatik. Es wurde die Veranstaltung Rechnernetze und Datenübertragung (RDÜ) betreut, die ein Labor beinhaltete und 8 SWS umfasste. Ziel der Veranstaltung war es, einen detaillierten Einstieg in die Welt der Rechner- und Telekommunikationsnetze zu bekommen, weshalb alle Schichten des OSI-Referenzmodells 1-7 durchgesprochen wurden. Die Geschichte der Hochschule Bremen lässt sich bis zum Jahr 1799 zurückverfolgen. 1982 wurden die vorher eigenständigen Bereiche für Technik, Wirtschaft, Sozialpädagogik und Nautik zur Hochschule Bremen zusammengezogen.

2001

2001

— Neue Dozentenstelle an der Hochschule Bremerhaven
www.hs-bremerhaven.de

Neue Dozentenstelle an der Hochschule Bremerhaven durch die Annahme eines Lehrauftrags, um im Bereich der Medieninformatik die Vorlesung Videotechnik, Videoconferencing und Telelearning (VVT) zu betreuen. Ihr maritimes Profil ist für die Hochschule Bremerhaven charakteristisch. In 23 technischen, naturwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen der "Hochschule am Meer" studieren rund 3.000 Studenten. Als Vorläufer der Hochschule lassen sich die Navigationsschule (1879) und das Städtische Technikum (1884) nennen.

— Neue Dozentenstelle an der Hochschule Bremen
www.hs-bremen.de

Neue Dozentenstelle an der Hochschule Bremen im Bereich der Medieninformatik, um das Medienlabor sowie die begleitende Vorlesung Rechnernetze und Telekommunikation (RTK) zu betreuen. Dadurch wurde es möglich neue Technologien und Produkte kontinuierlicher zu testen, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Hinzu kam der noch intensivere Austausch mit Studenten. Die Geschichte der Hochschule Bremen lässt sich bis zum Jahr 1799 zurückverfolgen. 1982 wurden die vorher eigenständigen Bereiche für Technik, Wirtschaft, Sozialpädagogik und Nautik zur Hochschule Bremen zusammengezogen.

— Gründung der Firma Detken Consultancy & Internet Technologies (DECOIT) e.K.
www.decoit.de

Gründung der eigenen Firma Detken Consultancy & Internet Technologies (DECOIT) e.K. am 01.01.2001 durch die Ausgliederung des Consulting-Bereichs bei der WWL Internet AG. Eine Ausgliederung wurde notwendig, da die Ausrichtung der WWL Internet AG auf strategische Partnerschaften keine herstellerunabhängige Beratung mehr ermöglichte. Die DECOIT e.K. beschäftigt sich mit Beratung und Begleitung der Kunden in Consulting-Projekten, Forschungsprojekten, Förderanträgen, Schulungen, Tests der Technologien und ist in den Geschäftsfeldern E-Commerce, M-Commerce, E-Business, IT-Technologien und Kosten-/Nutzenanalysen zu Hause.

2000

2000

— Referent bei der SIGS-DATACOM Akademie
www.sigs-datacom.de

Referent bei der SIGS-DATACOM Akademie für die Themenbereiche Security, IP-Troubleshooting, moderne Hochgeschwindingskeitsnetze und TCP/IP-Netze und -Dienste. Die SIGS-DATACOM bietet bereits seit 1991 Seminare im IT-Umfeld an. Dafür werden externe Fachreferenten hinzugezogen, die Experten auf ihrem Gebiet sind. Im Jahr 2000 habe ich für die SIGS-DATACOM ein TCP/IP-Seminar entwickelt, welches gleichermaßen Theorie und Praxis an zwei Tagen beinhalten sollte. Später wurde dieses Seminar auf insgesamt drei Tage erweitert und der Praxisanteil wieder herausgenommen, da sich dieser zu aufwändig gestaltete. Inzwischen hat sich die SIGS-DATACOM immer mehr von der Netzwerktechnik hin zur Softwaretechnik weiter entwickelt, so dass solche Seminare inzwischen deutlich weniger nachgefragt werden. Ein MPLS-Seminar, welches sich mit Multiprotocol Label Switching (MPLS) beschäftigte, wurde ebenfalls angeboten.

— Bereichsleiter bei der WWL Internet AG

Bereichsleiter wwl network in Bremen bei der Firma WWL Internet AG, die ihren Hauptsitz in Nürnberg hatte. Der Geschäftsbereich setzte sich aus den Competence Centern Operation Systems, Internetworking und Consulting zusammen. Somit bot der Bereich network Dienstleistungen von der Planung und Konzeption eines Netzwerks sowie kontinuierlicher Beratung bis hin zum logischen Aufbau von Anwenderstrukturen über Betriebssystemplanung an. Der Bereich Consulting beschäftigte sich mit der herstellerunabhängigen Beratung und Begleitung der Kunden in Consulting-Projekten in den Geschäftsfeldern E-Commerce und E-Business sowie IT-Technologien. Die Firma ist inzwischen nicht mehr am Markt tätig, weshalb auch keine Webseite mehr verfügbar ist.

1999

1999

— Abteilungsleiter bei der OptiNet GmbH

Abteilungsleiter für den Bereich Competence Center Future Knowledge (CC-FK) bei der OptiNet GmbH. Die Abteilung beschäftigte sich dabei mit Beratung, Schulung, Projektmanagement, Zukunftstechnologien, Forschungsprojekten und Veröffentlichungen. Die Firma besaß Erfahrung in den Bereichen Internet, Intranet, LAN/WAN inklusive aktiver und passiver Komponenten. Sie ist aber inzwischen nicht mehr am Markt tätig, weshalb auch keine Webseite mehr verfügbar ist.

1998

— Wechsel zur Firma OptiNet GmbH

Wechsel zur Firma OptiNet GmbH in Lilienthal im Bereich Consulting (ATM, Frame-Relay), Marketing (Workshops, Seminare, Vorträge, etc.) und Veröffentlichungsarbeit. Die Firma besaß Erfahrung in den Bereichen Internet, Intranet, LAN/WAN inklusive aktiver und passiver Komponenten. Sie ist aber inzwischen nicht mehr am Markt tätig, weshalb auch keine Webseite mehr verfügbar ist.

1996

1996

— Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim BIBA-Institut
www.biba.uni-bremen.de

Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim BIBA-Institut in den Fachgebieten Erstellung und Entwicklung einer neuen Serviceplattform im Anwendungsbereich Häfen, Untersuchung und Bewertung der Datenübertragung über ATM-Netze im Anwendungsbereich Videokonferenzen, Implementierung neuer Dienste durch mobile Systeme (DECT, GSM, INMARSAT, etc.), Akquisition und Bearbeitung europäischer Projekte. Das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH ist ein ingenieurwissenschaftliches Forschungsinstitut. Es wurde 1981 als eines der ersten An-Institute der Universität Bremen gegründet und zählt heute zu den großen Forschungseinrichtungen im Land Bremen. Es besteht aus den zwei Forschungsbereichen intelligente Produktions- und Logistiksysteme (IPS) und Informations- und kommunikationstechnische Anwendungen in der Produktion (IKAP).

— Zweite Diplomarbeit am BIBA-Institut
www.biba.uni-bremen.de

Zweite Diplomarbeit beim BIBA-Institut im Projekt EIES im Bereich von zukünftigen Telekommunikationstechniken durch den "Asynchronen Transfer Modus" (ATM) unter Berücksichtigung einer konkreten Anwendung mit dem Namen "Untersuchung und Bewertung der Protokollschichten des Asynchronen Transfer Modus zur Informationsübertragung im Anwendungsbereich Videokonferenz" geschrieben.

1993

1993

— Technischer Mitarbeiter am BIBA-Institut
www.biba.uni-bremen.de

Technischer Mitarbeiter beim BIBA-Institut zur Erstellung und Pflege des WWW-Servers, Lehrbrieferstellung, Zusammenwirken unterschiedlicher Kommunikationswege, Untersuchung von Netzangriffsszenarien, wissenschaftl. Dokumentationen. Das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH ist ein ingenieurwissenschaftliches Forschungsinstitut. Es wurde 1981 als eines der ersten An-Institute der Universität Bremen gegründet und zählt heute zu den großen Forschungseinrichtungen im Land Bremen. Es besteht aus den zwei Forschungsbereichen intelligente Produktions- und Logistiksysteme (IPS) und Informations- und kommunikationstechnische Anwendungen in der Produktion (IKAP).

— Erste Diplomarbeit am BIBA-Institut
www.biba.uni-bremen.de

Erste Diplomarbeit beim BIBA im Projekt MOEBIUS im Bereich Informationstechnik mit dem Namen "Bündeln von ISDN-B-Kanälen zur Übertragung von seriellen Datensignalen über So-Schnittstellen" geschrieben.