Supernova

Es gibt zwei grundsätzliche Mechanismen, nach denen Sterne zur Supernova werden können. Zum Einen sind dies massereiche Sterne mit einer Anfangsmasse von mehr als etwa acht Sonnenmassen, deren Kern am Ende ihrer Entwicklung und nach Verbrauch ihres nuklearen Brennstoffs kollabiert. Hierbei kann ein kompaktes Objekt, etwa ein Pulsar oder ein Schwarzes Loch, entstehen. Dieser Vorgang wird als Kollaps- bzw. hydrodynamische Supernova bezeichnet. Zum Anderen sind dies Sterne mit geringerer Masse, die in ihrem vorläufigen Endstadium als Weißer Zwerg Material (z.B. von einem Begleiter in einem Doppelsternsystem) akkretieren, durch Eigengravitation kollabieren und dabei durch einsetzendes Kohlenstoffbrennen zerrissen werden. Dieses Phänomen wird als thermonukleare Supernova oder Supernova vom Typ Ia bezeichnet. Bekannte Supernovae sind die Supernova 1987A in der Großen Magellanschen Wolke und die Keplersche Supernova 1604. Speziell letztere und die Brahesche Supernova 1572 haben die Astronomie beflügelt, da dadurch die klassische Auffassung von der Unveränderlichkeit der Fixsternsphäre endgültig widerlegt wurde.

Supernovae werden mit dem Vorsatz "SN", ihrem Entdeckungsjahr und einem alphabetischen Zusatz benannt. Ursprünglich bestand dieser Zusatz aus einem Großbuchstaben, der alphabetisch in der Reihenfolge der Entdeckung vergeben wurde. So war SN 1987A die erste im Jahr 1987 entdeckte Supernova. 1954 wurden erstmals mehr als 26 Supernovae in einem Jahr entdeckt. Seither werden ab der 27. Supernova eines Jahres kleine Doppelbuchstaben (von "aa" bis "zz") vergeben. Mit heutigen Teleskopen und Suchprogrammen werden jedes Jahr mehrere hundert Supernovae entdeckt: 2005 waren es 367 (bis SN 2005nc), 2006 waren es 551 (bis SN 2006ue) und 2007 sogar 572 (bis SN2007uz). Die Supernovarate einer Galaxie hängt davon ab, wie viele Sterne dort neu entstehen, da Sterne, die in Supernovae enden, eine nach astronomischen Zeitmaßstäben nur kurze Lebensdauer von einigen zehn Millionen Jahren haben. Für die Milchstraße werden etwa 20 ± 8 Supernovae pro Jahrtausend geschätzt, wovon im letzten Jahrtausend sechs beobachtet wurden. Etwa zwei Drittel der galaktischen Supernovae blieben durch die Extinktion der galaktischen Scheibe verborgen; die übrigen beobachteten Supernovae fanden in anderen Galaxien statt.

Junge Supernovae (SN) sind nicht vorhersehbar und deshalb sehr schwer abzulichten. Allerdings kann man vergangene SN, wie den Krebsnebel M1 aus dem Jahr 1054, sehr gut beonachten, da die nebelartigen Reste der SN auch heute noch gut zu erkennen sind. Am 11. April 1054 fand diese SN statt und wurde als helle Scheibe am Nachmittagshimmel wahrgenommen. Sie ist damit die erste Erscheinung einer SN die beobachtet und dokumentiert wurde. Aber es gibt auch junge Supernova-Erscheinungen, wie beispielsweise im Januar 2014 in der Galaxie M82, die einen deutlich leuchtenden Punkt im Inneren der Galaxie aufwies. Solche SN-Erscheinungen lassen sich nur einige Wochen lang beobachten und festhalten. An dieser Stelle werden daher ältere SN und junge SN präsentiert, die ich aufgenommen habe.

NGC 6946


Aufnahmeparameter:
Objekt: Milchstraßenbereich im Sternbild Cepheus mit dem offenen Sternhaufen NGC 6939 und der Spiralgalaxie NGC 6946 (Feuerwerksgalaxie). Innerhalb der Spiralgalaxie hatte sich kürzlich eine Supernova ereignet, die als SN2017eaw benannt wurde. Die Explosion des Sterns ereignete sich in den bläulichen Spiralarmen der Galaxie. Sie gehört damit zu den 10 Supernovae, die in den letzten 100 Jahren in dieser Galaxie entdeckt wurde, was einer hohen Menge entspricht.
Entfernung: ca. 6.000 Lichtjahre (NGC 6939) und 21 Mio. Lichtjahre (NGC 6946)
Helligkeit: 7,8 mag (NGC 6939) und 9,0 mag (NGC 6946)
Teleskop: Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f7-Triplett-APO
Montierungen: iOptron CEM60
Brennweiten: 910 mm
Reducer/Flattner: TS-Optics Field Flattener, 2" Corrector
Fokussierung: Cuzdi-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/7
Kameras: Canon 700Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 25
Flatframes: 25
Biasframes: 25
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 5 min
ISO: 800 ASA
Bildanzahl: 32
Gesamtbelichtungszeit: ca. 2,5 Stunden
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 01. Juni 2017

NGC 6946 und NGC 6939


Aufnahmeparameter:
Objekt: Milchstraßenbereich im Sternbild Cepheus mit dem offenen Sternhaufen NGC 6939 und der Spiralgalaxie NGC 6946 (Feuerwerksgalaxie). Innerhalb der Spiralgalaxie hatte sich kürzlich eine Supernova ereignet, die als SN2017eaw benannt wurde. Die Explosion des Sterns ereignete sich in den bläulichen Spiralarmen der Galaxie. Sie gehört damit zu den 10 Supernovae, die in den letzten 100 Jahren in dieser Galaxie entdeckt wurde, was einer hohen Menge entspricht.
Entfernung: ca. 6.000 Lichtjahre (NGC 6939) und 21 Mio. Lichtjahre (NGC 6946)
Helligkeit: 7,8 mag (NGC 6939) und 9,0 mag (NGC 6946)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm
Montierungen: iOptron CEM60
Brennweiten: 560 mm
Reducer/Flattner: HyperStar für C11 - FlatField Adapter
Fokussierung: manuell
Autoguiding: nein
Öffnungsverhältnis: 1/2
Kameras: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: Klarglasfilter Astronomik
Dunkelbilder: 40
Flatframes: 30
Biasframes: 20
Dithering: kein
Belichtung pro Bild: 2 min
ISO: 800 ASA
Bildanzahl: 82
Gesamtbelichtungszeit: über 2,5 Stunden
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 27. Mai 2017
Besonderheit: Foto des Monats im Juni 2017 auf der AVL-Webseite

Krebsnebel M1


Aufnahmeparameter:
Objekt: Der Krebsnebel Messier 1 ist sowohl ein Supernovaüberrest, als auch ein Pulsarwind-Nebel im Sternbild Stier. Er trägt die Bezeichnung M1 bzw. NGC 1952. Es war die erste überlieferte Supernova-Explosion aus dem Jahr 1054, die von einem chinesischen Hofastronom entdeckt wurde. Die Explosion war auch am Tage neben der Sonne sichtbar. Die nebelartigen Überreste wurden 1731 von John Bevis und später (1758) von Charles Messier wahrgenommen.
Entfernung: ca. 6.300 Lichtjahre
Helligkeit: 8,4 mag (geringe Flächenhelligkeit)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm
Montierungen: iOptron CEM60
Brennweiten: 1.652 mm
Reducer/Flattner: Baader Alan Gee Telekompressor Mark II (Einbau in Richtung C11)
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: nein
Öffnungsverhältnis: 1/5,9
Kameras: Canon 700Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 0
Flatframes: 37
Biasframes: 33
Dithering: kein
Belichtung pro Bild: 1 min
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 66
Gesamtbelichtungszeit: 1 Stunde
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 28. Januar 2017

Krebsnebel M1


Aufnahmeparameter:
Objekt: Der Krebsnebel Messier 1 ist sowohl ein Supernovaüberrest, als auch ein Pulsarwind-Nebel im Sternbild Stier. Er trägt die Bezeichnung M1 bzw. NGC 1952. Es war die erste überlieferte Supernova-Explosion aus dem Jahr 1054, die von einem chinesischen Hofastronom entdeckt wurde. Die Explosion war auch am Tage neben der Sonne sichtbar. Die nebelartigen Überreste wurden 1731 von John Bevis und später (1758) von Charles Messier wahrgenommen.
Entfernung: ca. 6.300 Lichtjahre
Helligkeit: 8,4 mag (geringe Flächenhelligkeit)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm
Montierungen: iOptron CEM60
Brennweiten: 1.652 mm
Reducer/Flattner: Baader Alan Gee Telekompressor Mark II (Einbau in Richtung Kamera)
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: nein
Öffnungsverhältnis: 1/5,9
Kameras: Canon 700Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 50
Flatframes: 0
Biasframes: 0
Dithering: kein
Belichtung pro Bild: 2 min
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 30
Gesamtbelichtungszeit: 1 Stunde
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 27. Januar 2017

Krebsnebel M1


Aufnahmeparameter:
Objekt: Der Krebsnebel Messier 1 ist sowohl ein Supernovaüberrest, als auch ein Pulsarwind-Nebel im Sternbild Stier. Er trägt die Bezeichnung M1 bzw. NGC 1952. Es war die erste überlieferte Supernova-Explosion aus dem Jahr 1054, die von einem chinesischen Hofastronom entdeckt wurde. Die Explosion war auch am Tage neben der Sonne sichtbar. Die nebelartigen Überreste wurden 1731 von John Bevis und später (1758) von Charles Messier wahrgenommen.
Entfernung: ca. 6.300 Lichtjahre
Helligkeit: 8,4 mag (geringe Flächenhelligkeit)
Teleskop: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm
Montierungen: iOptron CEM60
Brennweiten: 2.240 mm
Reducer/Flattner: TS Flattner/Reducer x0,8 für SC-Teleskope
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: nein
Öffnungsverhältnis: 1/8
Kameras: Canon 700Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 100
Flatframes: 0
Biasframes: 0
Dithering: kein
Belichtung pro Bild: 1 min
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 100
Gesamtbelichtungszeit: 100 min
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 16. Januar 2017

Krebsnebel M1


Aufnahmeparameter:
Objekt: Der Krebsnebel Messier 1 ist sowohl ein Supernovaüberrest, als auch ein Pulsarwind-Nebel im Sternbild Stier. Er trägt die Bezeichnung M1 bzw. NGC 1952. Es war die erste überlieferte Supernova-Explosion aus dem Jahr 1054, die von einem chinesischen Hofastronom entdeckt wurde. Die Explosion war auch am Tage neben der Sonne sichtbar. Die nebelartigen Überreste wurden 1731 von John Bevis und später (1758) von Charles Messier wahrgenommen.
Entfernung: ca. 6.300 Lichtjahre
Helligkeit: 8,4 mag (geringe Flächenhelligkeit)
Teleskope: Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f7-Triplett-APO
Montierungen: iOptron CEM60
Brennweiten: 719 mm
Reducer/Flattner: TS PHOTOLINE 3" 0,79x, 4-Element-Korrektor
Fokussierung: Cuzdi-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/5,53
Kameras: Canon 700Da (modifiziert)
Filter: Klarglasfilter Astronomik
Dunkelbilder: 0
Flatframes: 0
Biasframes: 4
Belichtung pro Bild: 3 min
ISO: 800 ASA
Bildanzahl: 11
Gesamtbelichtungszeit: 33 min
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 06. Dezember 2016

Cirrusnebelkomplex (NGC 6960, 6974, 6979, 6992, 6995)


Aufnahmeparameter:
Objekt: Cirrusnebelkomplex (NGC 6960, 6974, 6979, 6992, 6995), Ansammlung von Emissions- und Reflexionsnebeln (Supernovareste vor ca. 18.000 Jahren), wird auch als Schleiernebel bezeichnet (der sichtbare Teil des Cygnusbogens im optischen Spektrum) und befindet sich im Sternbild Schwan
Entfernung: ca. 1.500 Lichtjahre
Teleskope: Sigma 70-200 mm F2,8 EX DG OS HSM-Objektiv
Montierungen: iOptron CEM60
Brennweiten: 200 mm
Reducer/Flattner: keiner
Fokussierung: Live-View (manuell)
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/4
Kamera: Canon 700Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 0
Flatframes: 0
Biasframes: 0
Dithering: Square Snake mit 5 px
Belichtung pro Bild: 5 min
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 60
Gesamtbelichtungszeit: 5 Stunden
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 09. September 2016

Cirrusnebel NGC 6960


Aufnahmeparameter:
Objekt: Cirrusnebel (NGC 6960), Ansammlung von Emissions- und Reflexionsnebeln (Supernovareste vor ca. 18.000 Jahren)
Entfernung: ca. 1.500 Lichtjahre
Teleskope: Celestron C11 SC XLT - 280/2800mm
Montierungen: iOptron CEM60
Brennweiten: 560 mm
Reducer/Flattner: HyperStar für C11 - FlatField Adapter
Fokussierung: Live-View (manuell)
Autoguiding: nein
PPEC: nein
Öffnungsverhältnis: 1/2
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 0
Flatframes: 0
Biasframes: 0
Dithering: kein
Belichtung pro Bild: 2 min
ISO: 800 ASA
Bildanzahl: 66
Gesamtbelichtungszeit: 132 min
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 24. August 2016

Quallennebel IC 443


Aufnahmeparameter:
Objekt: Quallennebel (IC 443) im Sternbild Zwilling ist Teil des blasenförmigen Supernovaüberrestes IC 443, der sich ausdehnenden Trümmerwolke eines explodierenden massereichen Sterns, das Licht der Explosion erreichte vor ca. 30.000 Jahren erstmals unseren Planeten
Entfernung: ca. 5.000 Lichtjahre
Helligkeit: 18,3 mag (geringe Flächenhelligkeit)
Teleskope: Refraktor TS PHOTOLINE 130 mm-f7-Triplett-APO
Montierungen: iOptron CEM60
Brennweiten: 719 mm
Reducer/Flattner: TS PHOTOLINE 3" 0,79x, 4-Element-Korrektor
Fokussierung: Cuzdi-Maske
Autoguiding: Lacerta M-GEN V2
Öffnungsverhältnis: 1/5,53
Kameras: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 30
Flatframes: 30
Biasframes: 24
Belichtung pro Bild: 10 min
ISO: 800 ASA
Bildanzahl: 32
Gesamtbelichtungszeit: 320 min
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 09. und 12. März 2016
Besonderheit: Astrofoto der Woche (AdW) auf Astronomie.de am 07. November 2016 (45. Woche)

Cirrusnebel NGC 6960


Aufnahmeparameter:
Objekt: Cirrusnebel (NGC 6960), Ansammlung von Emissions- und Reflexionsnebeln (Supernovareste vor ca. 18.000 Jahren)
Entfernung: ca. 1.500 Lichtjahre
Teleskope: Refraktor ED70 mit TS-Flattner
Montierungen: iOptron CEM60
Brennweiten: 420 mm
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: nein
PPEC: ja
Öffnungsverhältnis: 1/6
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 3
Belichtung pro Bild: 4 min
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 47
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 28. Oktober 2014

Cirrusnebel NGC 6992


Aufnahmeparameter:
Objekt: Cirrusnebel (NGC6992, NGC6995, IC1340), Ansammlung von Emissions- und Reflexionsnebeln (Supernovareste vor ca. 18.000 Jahren)
Entfernung: ca. 1.500 Lichtjahre
Teleskope: Refraktor ED70 mit TS-Flattner
Montierungen: iOptron CEM60
Brennweiten: 420 mm
Fokussierung: Bahtinov-Maske
Autoguiding: nein
PPEC: nein
Öffnungsverhältnis: 1/6
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 4
Belichtung pro Bild: 3 min
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 17
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 18. Oktober 2014

Supernova SN 2014J


Aufnahmeparameter:
Objekt: SN 2014J, Supernova (Explosion eines Weißen Zwerges) in der Galaxie M82 (NGC 3034), die am 21. Januar 2014 entdeckt wurde
Entfernung: ca. 11,5 Mio. Lichtjahre
Teleskope: LX90 mit SC Flattner/Reducer 0,8 verwendet
Montierungen: Gabel (Azimutal)
Brennweiten: 1.600 mm
Öffnungsverhältnis: 1/8
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 15
Belichtung pro Bild: 60 sec
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 97
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 02. Februar 2014
Besonderheit: Abbildung im VdS-Journal Nr. 50 (03/2014)

Cirrusnebel NGC 6992


Aufnahmeparameter:
Objekt: Cirrusnebel (NGC6992, NGC6995, IC1340), Ansammlung von Emissions- und Reflexionsnebeln (Supernovareste vor ca. 18.000 Jahren)
Entfernung: ca. 1.500 Lichtjahre
Teleskop: LX90 mit Refraktor ED70 und Flattner
Montierung: Gabel (Azimutal)
Brennweite: 420 mm
Öffnungsverhältnis: 1/6
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: CLS-Filter Astronomik
Dunkelbilder: 5
Belichtung pro Bild: 60 sec
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 83
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 30. Oktober 2013

Krebsnebel (M1)


Aufnahmeparameter:
Objekt: M1 - Krebsnebel (Supernovaüberrest und Pulsarwind-Nebel im Sternbild Stier)
Entfernung: 6.300 Lichtjahre
Teleskop: LX90 mit Refraktor ED70 und Flattner
Montierung: Gabel (Azimutal)
Brennweite: 420 mm
Öffnungsverhältnis: 1/6
Kamera: Canon 1000Da (modifiziert)
Filter: -
Dunkelbild: manuell
Belichtung pro Bild: 60 sec
ISO: 1.600 ASA
Bildanzahl: 58
Ort: Grasberg
Aufnahmedatum: 15. Februar 2012


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All contents © by Prof. Dr. Kai-Oliver Detken. Last Updated
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